5 gute Gründe für einen Besuch in La Roche-sur-Yon

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Musee_du_chocolat
Haras-National
Espace-des-Records
Le_Chaos_du_Piquet

Die von Napoleon gestaltete Stadt La Roche-sur-Yon hat auβer dieser Besonderheit noch viele andere Attraktionen! Genieβen Sie diese 5 unumgänglichen oder ungewöhnlichen Erlebnisse in dieser lebendigen Stadt in der Vendée.

1) Am Steuerpult der mechanischen Tiere auf dem Platz in der Stadtmitte

Was für eine geniale Idee des Szenografen und Regisseurs François Delarozière aus Nantes, der in den Wasserbecken des place Napoléon eine echte mechanische Menagerie installiert hat. Nilpferd, Krokodil, Eule, Nilbarsch, Kamel oder Flamingos sind jeweils an ein Steuerpult angeschlossen, das es den Zuschauern erlaubt, jeden Körperteil des Tiers zu bewegen, was (fast) so echt wie in Natur aussieht. Die Kinder sind vollauf begeistert!

2) Das ‚Musée du Chocolat’ besichtigen

Der Maître Chocolatier Patrick Gelencser, der zu den besten Frankreichs zählt, hat in La Roche-sur-Yon ein Museum eingerichtet, das die Geschichte des Kakaos von seinem Maya-Ursprung bis in die Gegenwart erzählt. Ein Besuch voller Genüsse inmitten der sechs Welten, die an Multimedia-Elementen, spielerischen Animationen und angenehmen Verkostungen reich sind. Am Ende des Parcours kann der Besucher den Arbeitern der nebenan stehenden Fabrik bei der Arbeit zuschauen -  mmh!

3) Das Gestüt ‚Haras de la Vendée’ besuchen

Diese 1843 gegründete berühmte Institution empfängt weiterhin Besucher und Pferde in einem herrlichen Park von über 4 Hektar, in dem die Pferdekunst zu Ehren kommt. Die Besucher können Vorführungen erleben, die Geheimnisse der Stätte entdecken, in eine Pferdekutsche steigen, die Stallungen betreten und sogar kommentierten Arbeitssessions beiwohnen.

4) Sich im ‚Espace des records du monde’ begeistern lassen

Etwas südlich von La Roche-sur-Yon, in Aubigny, befindet sich ein unglaubliches Museum, das daran erinnert, wie diese Gemeinde zwischen 1983 und 1992 mit Hilfe enormer Höchstleistungen zur „Welthauptstadt der Rekorde“ wurde. Die Zeugen dieser verrückten Kampagne sind hier ausgestellt, wie z.B. dieser 9 Meter groβe Schlüssel, ein Holzschuh der Gröβe 200 oder dieser 2,40 m lange Löffel!

5) Feen und Kobolden im Tal des Yon begegnen

Das ‚Vallée de l’Yon’ durchquert die Stadt und setzt sich südlich bis in die Gemeinde Le Tablier fort, wo sich der Weiler Le Chaos de Piquet befindet. Georges Clémenceau, ein regelmäβiger Besucher, verglich diese Stätte gern mit Schweizer Landschaften. An dieser Stelle verwandelt sich der Fluss gelegentlich in einen Wildbach, dessen Fluten über Steine und Blöcke aus Granit sowie die Ruinen der ehemaligen Mühlen und Spinnereien stürzen. Ein zauberhafter Ort voller Legenden, die Gargantua, die Fee des Wassers heraufbeschwören oder auch die berühmten Kochtöpfe der Riesen, die man deutlich erkennen kann!

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