Wahnsinnig schöne Wälder!

‚Forêt de Mervent-Vouvant’ (85) – Erhabenheit der Natur

Dieses imposante Waldgebiet von 5000 Hektar, in dessen Mitte sich ein majestätischer Stausee befindet, beherbergt Rieseneichen, die bis 35 Meter in den Himmel reichen! Es heiβt, der Ort sei ehemals das Refugium des Fee Melusine gewesen und seine magische Atmosphäre erinnert manchmal an die von ‚Brocéliande’. Das am nördlichen Ende des Waldes gelegene Vouvant wird als eines der schönsten Dörfer Frankreichs betrachtet.

‚Forêt du Gâvre’ (44) – Baumarten aus der ganzen Welt

Dieser groβe Wald rollt seinen Besuchern nicht nur den roten Teppich seiner herrlichen Alleen aus, sondern lädt auch zum Besuch seines Arboretums ein. Hier stehen Bäume aus Asien, Amerika und ganz Europa nebeneinander. Der Ort wird auch von Wanderwegen durchquert, wie z.B. dem Rundweg Magdeleine, der die Wanderer zur Entdeckung der Legenden und der Geschichte mitnimmt. Schauen Sie auch ruhig mal im Maison de la Forêt mit seinen Animationen für Kinder vorbei!

‚Forêt de Bercé’ (72) – Das Reich der Eichen

Der im Tal des Loir gelegene Forêt de Bercé nimmt für sich in Anspruch, eine der schönsten Sammlungen von Eichen zu besitzen. Einige von ihnen, in der Nähe von La Futaie des Clos sind über 300 Jahre alt und mehr als 50 Meter hoch! Die romantische Quelle l’Hermitière lohnt ebenfalls einen Besuch, sowie das Tal der Steine, das an Bergwelten erinnert, oder auch Carnuta, das ‚Maison de l’Homme et de la Forêt’, das im benachbarten Dorf Jupille eingerichtete Haus des Waldes, das zahlreiche pädagogische und spielerische Aktivitäten bereithält.

‚Forêt de Pail’ (53) – Höhenrausch

Neben den Alpes Mancelles und ihren gebirgigen Landschaften träumt die Forêt de Pail ebenfalls von der Höhe. Der im Norden gelegene gleichnamige Felsvorsprung erreicht an manchen Stellen 350 Meter Höhe und gibt den Blick auf die herrliche Landschaft der Umgebung frei. Gehen Sie ruhig noch etwas weiter auβerhalb des Felsmassivs, um dank des Mont des Avaloirs, dem mit 416 Metern höchsten Punkt der Region, noch höher zu steigen.

‚Forêt d’Olonne’ (85) – Die weite Ferne

Auf 11 km erstreckt sich zwischen Brétignolles und La Chaume, dem Fischerdorf von Les Sables d’Olonne, dieser eintausend Hektar groβe Wald, der im 19. Jahrhundert angelegt wurde, um die Dünen zu bepflanzen und so den Sand während der Stürme zurückzuhalten. Zwischen Meer und Sumpfgebieten bietet dieser Wald Steineichen, Weiβdorn, Tamarisken, Akazien und Pappeln. Seine zahlreichen Wanderwege sind für Spaziergänge bestens geeignet.

‚Forêt de Chandelais’ (49) – Edles Territorium

Herzlich Willkommen in einem der schönsten Staatsforste der Region, der im 15. Jahrhundert das Lehen der Grafen des Anjou war! Zwischen Eichen und Buchen entlang der 60 km Wanderwege und 7 km Radwege, an denen die Pilzliebhaber in der Saison auf die Suche nach den hier zahlreichen Steinpilzen und Pfifferlingen gehen
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Die Pays de la Loire verfügen über bemerkenswerte Wälder, von denen manche zu den schönsten Frankreichs gehören. Ein kleiner Spaziergang in Bildern im Herzen dieser Wälder, begleitet von Moosgeruch, Blätterrauschen und Farnkraut, das Sie streichelt...

Herzlich willkommen im Reich der Eiche! Die Wälder der Pays de la Loire werden zu Recht als Heimat dieses ehrenwerten Baumes betrachtet, bieten aber auch einer Vielzahl anderer Arten Platz, wie z.B. den Pinien, der Birke, Buche, Kastanie, Pappel... Insgesamt verfügt die Region über 325 000 Hektar bewaldeter Fläche, die sich bestens für Spaziergänge, Wanderungen, Reitausflüge und Mountainbike-Touren eignen... Gelegenheit, eine eindrucksvolle Biodiversität und die äuβerst zahlreiche Fauna zu bewundern.

Für welche Eskapade werden Sie sich entscheiden: die jodhaltige in dem Forêt d’Olonne, die exotische Variante des Forêt du Gâvre, den majestätischen Charakter des Massif de Mervent-Vouvant oder den Forêt du Pail mit seiner alpenähnlichen Kulisse? Es folgt eine Auswahl kleiner vitalisierender Eskapaden: